Über die Sinnlosigkeit der Sinnlosigkeit des Lebens
Vorweg: was lernen wir aus den letzten Wochen? Richtig: Mit Internet ist es doch lustiger als ohne.

Aber es wird mal Zeit für etwas seriöseres *räusper*.

Lange hat die Menschheit danach gesucht, doch jetzt ist es endlich soweit:
Noch in diesem Artikel werde ich den Sinn des Lebens offenlegen und es gibt nichts,
das mich noch davon abhalten khnnnnn67zzzuthg

Entschuldigung, kleiner Müdigkeitsanfall... Jedenfalls wurde der Sinn des Lebens
über die Jahre immer wieder verschieden ausgelegt. Für manche ist er 42 oder "Ni!", für andere "Ahornsirup klebt", während ganz andere ihre Zeit damit verbringen, Pseudoartikel in einer Pseudozeitung zu lesen, die allein schon mit ihrem Namen verdeutlicht, dass auf den Text kein allzu großer Wert gelegt wird.
Nun kam jemand, der höchstwahrscheinlich nicht diese Zeitschrift las, auf den Gedanken:
"Wir leben in einer gottlosen oder zumindest -gleichgültigen Welt und deshalb
gibt es auch keinen tieferen Sinn dahinter!"
Doch hier kommen meine Insider-Informationen ins Spiel: Er hat recht.
Zumindest relativ, denn auf einen gottgegebenen Sinn wird man sich wohl nicht
wirklich verlassen können. Und so etwas wie Schicksal kann man auch einfach
als komplexe Kausalverkettung abtun.
Dass es keinen offensichtlichen Sinn gibt, heißt aber nicht, dass es überhaupt
keinen gibt. Na ja, für einige schon... Aber für die anderen gilt, dass der ursprüngliche Lebenssinn der ist, nach dem eigentlichen, persönlichen Sinn zu suchen. Womit wir wieder am Anfang wären, denn der einzig wahre und allgemeingültige Sinn des Lebens ist und bleibt: 42!

~Wayne~