Das Demo-Downgrade
Diese Woche im Programm: die Demoversion eines Artikels. Diese Demo wird in 30 Tagen verfallen und ist danach nur noch mit Einschränkungen lesbar. Falls sie danach noch gelesen wird, ist sie nur halb so gut, außer natürlich man kauft die Vollversion.
Ja, Demos können nerven. Besonders, wenn man sie nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne nicht mehr benutzen kann. Bei mir zumindest steigt in solchen Fällen der Drang zum Kauf der Vollversion nicht gerade. Eher noch durchforste ich das Internet nach kostenlosen Alternativen.
Wesentlich angenehmer sind Demos, die zwar in ihren Funktionen eingeschränkt sind, aber dafür kein Ablaufdatum haben. Dagegen sind Kurzzeitdemos wie Lebensmittel: Anfangs kann man sie noch genießen, aber ist erst einmal das Verfallsdatum überschritten, kann einem leicht übel werden.
Wird bei besagten abgespeckten Demoversionen allerdings zu viel eingespart, hätte man die Demo genauso gut auch bleiben lassen können. Was wäre z.B. schon ein Browser ohne Adressleiste, ein Schließfach ohne Tür oder Windows ohne seine perfekte Sicherheit? Na gut, das letzte Beispiel war nicht ganz so gut, aber die anderen sollten genügen.
Leider läuft die Demoversion meines Tastaturtreibers jeden Moment aus, deshalb kann ich wohl nicht mehr allzu viel sc
excelior am 21. September 10
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